Irgendwelche Fragen?

Fakten?!

Es wird im Wahlkampf viel behauptet. Was stimmt? Was nicht?

"Es wird alles in einem verbindlichen Vertrag geregelt, der über eine Legislaturperiode hinaus geht"

Anlässlich des Wählerstammtischs des Main-Echos am 30. Januar sagte Herr Schumacher, dass er mit der Stadt einen Eingliederungsvertrag schließen möchte, der über eine 'Legislaturperiode' hinausgeht und in diesem z.B. regeln möchte, dass eine Notbesetzung im Rathaus und der Bauhof erhalten bleiben. Er bezog sich dabei auf Beispiele aus Sachsen.

"Durch eine Wohnbebauung auf dem Schulgelände verschlechtert sich die Hochwassersituation in der Hauptstraße!"

"Bei einer Eingemeindung entfielen die Kosten für die Kreisumlage und die Personalkosten für die Verwaltungs- und Bauhofmitarbeiter!"

"Die Stadt würde unsere Grundschule nicht schließen!"

"Das wird schon stimmen, was der Herr Weidner auf seiner Homepage schreibt!"

"Wenn wir unser E-Werk verkaufen, verscherbeln wir unser Tafelsilber!"

"Unser Finanzplan ist nachvollziehbar und transparent!"

"Die Liquidität Glattbachs reicht heute schon kaum oder nicht aus, um die laufenden Ausgaben zu stemmen." 

(Quelle: https://glattbach2020.de/planung, 07.02.20)

"Ich berate große deutsche Unternehmen, das kann ich mit dem Bürgermeisteramt vereinbaren". 

Die Äußerung stammt aus dem Kandidatenprofil des Herrn Schumacher, das am 6. Feb. im Main-Echo abgedruckt war.

"Die Planung in Sachen Schule habe ich 1:1 von Kurt Baier übernommen" 

Die Äußerung stammt ebenfalls aus dem Kandidatenprofil des Herrn Schumacher, das am 6. Feb. im Main-Echo abgedruckt war.

"Glattbach bleibt Glattbach!"

"Wenn wir das E-Werk verkaufen wird der Strom teurer, weil der Erwerber erstmal seinen Kaufpreis verdienen muss."